{"id":264,"date":"2015-03-05T23:49:33","date_gmt":"2015-03-05T21:49:33","guid":{"rendered":"http:\/\/dpbh11.de\/wp\/?p=264"},"modified":"2015-03-05T23:49:33","modified_gmt":"2015-03-05T21:49:33","slug":"bwww-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dpbh11.de\/wp\/?p=264","title":{"rendered":"BWWW 2015"},"content":{"rendered":"<p>Vor nicht all zu langer Zeit verbrachten ein paar wackere Pfadfinder das Bundesw\u00f6lflings- und wichtelwochenende. Anbei der Bericht:<\/p>\n<p>BWW 2015 \u2013 H\u00e4der<\/p>\n<p>Aus Sicht der W\u00f6lflinge:<\/p>\n<div class=\"text_exposed_show\">\n<p>Wir trafen uns am Freitagnachmittag am Schongauer Bahnhof, um von dort aus auf das BWW zu fahren. Leider waren wir nur zwei Kinder und zwei Leiter. Wir fuhren ungef\u00e4hr zwei Stunden mit dem Zug nach Augsburg. Dort spendierte uns Kathi eine Breze und f\u00fcr sp\u00e4ter sogar noch Krapfen. Wir warteten eine Viertelstunde auf den Bus und fuhren anschlie\u00dfend nach H\u00e4der. Da die Bushaltestelle nahe dem Haus war, fanden wir es recht schnell. Als wir ankamen war es schon halb sieben. Der Hausbesitzer zeigte uns das Haus. Danach holten wir Holz f\u00fcr das Feuer, welches durch ein St\u00fcck Birkenrinde brannte wie Zunder. Danach a\u00dfen wir unsere Krapfen, da die Stuttgarter erst gegen halb zehn eintrafen. Als die Stuttgarter ankamen, gab es dann erst einmal BWK. Nach dem Essen gingen wir alle, von der Reise ersch\u00f6pft, schnell schlafen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen standen wir schon um halb sieben auf und waren laut, damit die Gro\u00dfen nicht weiterschlafen konnten. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck schleifte Georg uns in den Wald, wo wir ein paar Spiele wie Bannemann spielten. Mittags kamen wir durchgefroren und durchn\u00e4sst im Canisius Haus an. Basti und Kathi hatten wieder ein BWK mit hei\u00dfen Wienern hergerichtet. Nach dem Essen gab es noch zwei Stunden Freizeit. Am Abend a\u00dfen wir dann alle eine Portion K\u00e4ssp\u00e4tzle mit Salat. Die Gro\u00dfen schickten uns im halbdunklen noch ein bisschen raus und spielten mit uns. Als wir von drau\u00dfen kamen spielten wir noch zwei Runden Werwolf und gingen danach ins Bett.<\/p>\n<p>Leider schliefen wir nicht lange, denn die Gro\u00dfen r\u00e4chten sich an uns, da wir sie ja am Morgen so geweckt haben.<\/p>\n<p>Einschub: Aus Sicht der Leiter<\/p>\n<p>Als alle Kinder im Bett waren, kam uns die ultimative Idee. Basti hatte ein Tuch und meine Sonnenbrille auf. Bessere Einf\u00e4lle: Poncho, Kette, Hut Allerbester Einfall: alle zusammen mit viel L\u00e4rm. Umsetzung: Mit Trillerpfeifen und lauten T\u00f6pfen zogen wir zum Zimmer der W\u00f6lflinge. Der ohrenbet\u00e4ubende L\u00e4rm wurde durch \u201eAlarm\u201c Rufe noch verst\u00e4rkt, um den bevorstehenden \u00dcberfall durch Basti zu symbolisieren. Basti in Action: Mit Geschrei und klirrenden Ketten hangelte er sich von Bett zu Bett und weckte alle auf. Verwirrte und erschrockene Gesichter \u00fcberall. Nachdem (fast) alle wach waren, hatten die meisten sogar ein kleines L\u00e4cheln \u00fcber den Lippen und wir gingen nun auch endlich schlafen. Am Morgen gab es schon um sieben Uhr Fr\u00fchst\u00fcck. G\u00e4hn! Nach einem Hausputz ging es zum Bahnhof in Dinkelscherben. Der Zug der Lech Scouts kam fr\u00fcher als der der Stuttgarter, deswegen verabschiedeten wir uns am Bahnhof und machten noch ein Gruppenfoto. Dann ging es nach Hause.<br \/>\nMarius fand die Spiele am Samstagabend am besten. Ann-Kathrin gefiel alles sehr gut.<\/p>\n<p>Marius &amp; Ann-Kathrin<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor nicht all zu langer Zeit verbrachten ein paar wackere Pfadfinder das Bundesw\u00f6lflings- und wichtelwochenende. 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